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Ukraine

Noch bevor die ersten Kriegsvertriebenen aus der Ukraine bei uns eingetroffen sind – ist in der Bevölkerung der Wunsch, den notleidenden Menschen zu helfen, riesig. In den vergangenen Tagen haben sich viele Bürgerinnen und Bürger bei der Stadt gemeldet, die entweder privaten Wohnraum zur Verfügung stellen wollen, die Geld  und/oder Sachspenden für die Menschen aus der Ukraine geleistet haben, die für mögliche Hilsftransporte als Fahrer bereit stehen, ihre Dienste als Dolmetscher anbieten oder einfach nur wissen wollten, was sie tun, wie sie helfen können. Viele Wülfratherinnen und Wülfrather haben den Wunsch, den Menschen in der Ukraine zu helfen und den Geflüchteten, die in den kommenden Tagen und Wochen zu uns kommen könnten, zu unterstützen.
Aktuelle Informationen des Ministeriums und des Deutschen Landkreistages:

https://www.mkffi.nrw/ukraine

https://www.germany4ukraine.de

Hilfsangebote für Frauen

Flyer WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND - SEIEN SIE VORSICHTIG

Flyer SEIEN SIE SICHER UNTERWEGS

Flyer - Women, mothers with children from Ukraine, who are seeking asylum abroad, please be very CAREFUL

 

Persönliche Beratung für Menschen aus der Ukraine und Gastgeber*innen aus Wülfrath

Für Fragen rund um Unterbringung, Versorgung und Registrierung hat die Stadt Wülfrath eine zentrale Telefonnummer sowie eine E-Mail-Adresse eingerichtet. Hier können sowohl Angebot gemacht als auch Fragen gestellt werden.  

Die zentrale Rufnummer lautet: 02058 / 18-390

Die zentrale E-Mail-Adresse lautet: ukraine@stadt.wuelfrath.de

Die Kolleginnen und Kollegen sind bemüht, alle Anfragen schnellstmöglich zu beantworten. Aufgrund des Aufkommens sind aber auch Wartezeiten leider nicht vermeidbar. 

Städtische Gemeinschaftsunterkunft

Den ankommenden Vertriebenen steht eine Gemeinschaftsunterkunft in begrenztem Umfang zur Verfügung. Allerdings weist die Verwaltung daraufhin, dass sie in dieser Unterkunft erst aufgenommen werden können, wenn sie von der Stadt registiert wurden. Aufgrund des Zustroms von Menschen aus der Ukraine wird die Erstunterbringung voraussichtlich bald auch in Turnhallen erfolgen.