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Pressemitteilung

Mittwoch, 18.07.2012

Wülfrath begrüßt Kampagne für A44

Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke sowie Wülfrather Unternehmer und Einzelhändler begrüßen die Kampagne der Städte Heiligenhaus und Velbert und seiner Wirtschaft für einen schnellen Lückenschluss der A44.

Als für den Standort Wülfrath und seine Entwicklung wichtig und unabdingbar bezeichnen sie die Notwendigkeit, einen schnellstmöglichen Lückenschluss der A 44 nachdrücklich voranzutreiben.

„Die A44 ist für Wülfrath eine Chance, sich auch hinsichtlich der infrastrukturellen Ausstattung noch besser im Wettbewerb zu behaupten“, so Bürgermeisterin Dr. Panke.

Karsten Niemann, Wirtschaftsförderer der Stadt Wülfrath, sieht in dem Lückenschluss für die Ein- und die Auspendler in den Großraum Düsseldorf eine deutliche Entlastung sowie eine wesentliche Aufwertung des Standortes Wülfrath.

Seitens der Wülfrather Unternehmerschaft herrscht großes Unverständnis, warum ein Infrastrukturprojekt, welches schon so weit gediehen ist, nicht zum Abschluss gebracht wird.

Thomas Brüse, Geschäftsführer der Firma tedrive Steering Systems GmbH und Vorsitzender des Wirtschaftsbeirates „Als Zulieferer für die Automobilindustrie ist die Anbindung des Unternehmens an eine gute regionale und überregionale Verkehrsinfrastruktur von zentraler Bedeutung. Wesentliche Verkehrsachsen aus dem Nordkreis heraus waren bislang die Autobahnen A535 und die A46. Gerade die A46 stellt oftmals aber ein Nadelöhr dar, so dass dringend eine Alternativroute in den Düsseldorfer und Kölner Raum benötigt wird.“

Michael Mack, Werksleiter der ASK Chemicals GmbH in Wülfrath, betont die Bedeutung der Anbindung: "Die A44 stellt einen wichtigen Standortvorteil nicht nur für die Stadt Wülfrath, sondern den gesamten Nordkreis dar. Mit der A44 hätte man eine sinnvolle und dringend benötigte Ergänzung des bestehenden Autobahnnetzes, so dass auch eine deutlich verbesserte Erreichbarkeit für die innereuropäischen Verkehrsströme, bsplw. aus den Niederlanden ermöglicht wird."

 

 

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