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Pressemitteilung

Donnerstag, 13.09.2012

Stadt gibt Laubsäcke aus

Vom 17.09. bis 05.10.2012 erhalten Anlieger von städtischen Straßen- und Parkbäumen die braunen Papiertüten

Im Oktober und November verlieren die Bäume viel Laub. Die Straßenkehrmaschine und auch das Team des städtischen Baubetriebshofes haben wieder mit den Laubmengen zu kämpfen. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger, die in der Nähe von öffentlichen Straßen- oder Parkbäumen wohnen, kennen das alljährliche Problem.

Aufgrund der Anlieger-Reinigungspflicht müssen sie auch das Laub der öffentlichen Straßen- oder Parkbäume von den Gehwegen entfernen. Die braunen Biotonnen reichen für die großen Laubmengen oftmals nicht aus.

Damit das Laub von den Straßenbäumen oder von Bäumen aus öffentlichen Grün- oder Parkanlagen komfortabel entsorgt werden kann, stellt die Stadt den betroffenen Anliegern jetzt kostenlos Laubsäcke (im 10er Pack) zur Verfügung.

„Die Laubsäcke gibt es aber nur für die Anlieger, die städtische Bäume vor ihrem Haus haben“, betont Ulrike Eberle vom Tiefbauamt. Das Laub aus dem eigenen Garten gehört entweder auf den Kompost, in die Biotonne oder zur städtischen Abfallannahmestelle Liegnitzer Straße.

Die braunen, kompostierbaren Papiersäcke mit 70 Liter Inhalt sind mit dem Kampagnenlogo „WIR für ein sauberes Wülfrath. WÜLFRATH IM REINEN“ – Laubsack bedruckt.

In die Laubsäcke dürfen jedoch keine anderen Bioabfälle aus dem Garten oder der Küche eingefüllt werden. Damit die Mülllader die Säcke gut greifen können, sollten sie nicht bis zum Rand befüllt werden. Die Säcke werden eingefaltet, aber nicht zugebunden.

Laubsäcke werden bis zum Jahresende mit der regulären Biomüllsammlung, also zusammen mit den Biotonnen, im 14-täglichen Rhythmus abgeholt.

 

Ausgabe der Laubsäcke ab Montag, 17. September, bis Freitag, 5. Oktober 2012:

Tiefbauamt im Rathaus (Etage 2.1)

Montag bis Freitag 9 - 12 Uhr

Dienstag 13.30 – 16.00 Uhr

Donnerstag 13.30 Uhr – 17.00 Uhr

 

Kastanienblätter von allen Grundstücken bitte in die Laubsäcke füllen:

Bereits im Sommer werden bei den Gemeinen Rosskastanien die ersten Blätter braun. Das verleiht den Straßen schon recht früh im Jahr eine herbstliche Note. Schuld daran sind die Larven der Rosskastanien- Miniermotte, die in den Blättern heranwachsen und sie mit ihren Fraßgängen zerstören. Die Stadt ist dankbar, wenn insbesondere die Besitzer oder Anlieger von Kastanienbäumen die befallenen Kastanienblätter in die Laubsäcke füllen. Die Behandlung der befallenen Blätter in der Kompostierungsanlage stellt sicher, dass die Larven der Miniermotte zerstört werden. Der eigene Komposthaufen ist dazu nicht geeignet.

 

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